
Zukunftstag 2026

Am vergangenen Donnerstag durften wir 14 neugierige Kinder im Rahmen des Zukunftstags bei uns in Rastede begrüßen. Es war ein Tag voller Eindrücke, erster Erfahrungen und vielleicht sogar der Beginn für den einen oder anderen zukünftigen Weg bei Müller & Egerer.
Der Vormittag stand ganz im Zeichen des Verkaufs. Gemeinsam mit Janine, unserer Ausbilderin für den Bereich Verkauf, und Insa, unserer Prozesstrainerin, ging es in unserer Schulungsfiliale direkt in die Praxis. Die Kinder konnten selbst aktiv werden, das Kassensystem kennenlernen, den Umgang mit Gästen ausprobieren und erste Kaffeespezialitäten zubereiten. Dabei ging es nicht ums Zuschauen, sondern ums Mitmachen - das kam besonders gut an. Der Kakao war dabei natürlich ein klarer Favorit.
In der Mittagspause wurde es dann genussvoll: Selbst belegte Brötchen und frisch gebackene Snacks wie Franzbrötchen sorgten für neue Energie und zeigten ganz nebenbei, was unser Handwerk ausmacht.
Am Nachmittag wechselte die Gruppe in die Backstube. Gemeinsam mit Bianca, unserer Ausbilderin in der Konditorei und Bäckerei, und ihren Auszubildenden wurde dort geknetet, geformt und gebacken. Es entstanden Partysonnen und Muffins und vor allem viele stolze Gesichter. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen und durften am Ende natürlich auch mit nach Hause genommen werden.
Es sind die vielen kleinen Momente, die diesen Tag besonders machen: neugierige Fragen, erste Erfolgserlebnisse und die Freude daran, etwas selbst zu schaffen. Genau das zeigt uns immer wieder, wie wertvoll solche Einblicke sind.

Warum der Zukunftstag für uns so wichtig ist
Gerade im Handwerk ist es entscheidend, Kindern und Jugendlichen früh zu zeigen, was hinter den Berufen steckt. Viele Tätigkeiten lassen sich nur schwer erklären, man muss sie erleben. Der Zukunftstag bietet genau diese Möglichkeit. Er bietet die Chance, Berufe greifbar zu machen, Vorurteile abzubauen und Interesse zu wecken. Gleichzeitig lernen wir die jungen Menschen, ihre Fragen, ihre Perspektiven und das, was sie bewegt, kennen.
Denn die Fachkräfte von morgen entstehen nicht von allein. Sie entstehen dort, wo man ihnen früh zeigt, was möglich ist, und wo sie erleben können, wie sich Handwerk anfühlt.

